Video Tipps

Rollentraining ist langweilig, monoton, macht einfach keinen Spaß…

Das muss nicht sein! Jetzt gibt es Jolanis Trainer. Eine Software die Dich beim Rollentraining unterstützt und aus der Lethargie befreit. Und das Beste, durch eigene Sensoren funktioniert es mit JEDEM Rollentrainer. Computerunterstüztes Rennradtraining also nun mit jedem Rollentrainer möglich. Probier es selbst, langweilig war gestern!

Was benötigt man für den Jolanis-Trainer?

Einen beliebigen Rollentrainer unabhängig von Hersteller oder Preis, ein Fahrrad und einen PC (ab Windows XP) mit USB-Anschluss. Alles Weitere bringt der Jolanis-Trainer mit. Auch die Hardware.

Was bietet die Software?

Beliebig viele Trainingsvorgaben (Geschwindigkeit, Strecke, Trittfrequenz, Trainingsdauer, Pulsfrequenz, Widerstand, Gang) innerhalb einer Trainingseinheit, Intervalltraining, speicherbare Trainingseinheiten, Trainingsaufzeichnung, VirtualRace, Datacenter, optische Animationen, akustische Ansagen, wählbare Displaymatrix, …

Das Video in Worten:
Halli Hallo und herzlich willkommen zu unserem heutigen Screencast mit dem Titel „WAS IST DER JOLANIS-TRAINER“.

Mein Name ist Rainer vom Jolanis-Trainer-Team und schön dass Ihr da seit!

Was ist der Jolanis-Trainer?

Der Jolanis-Trainer ist eine Software die euch das leider doch sehr sehr langweilige Rollentraining interessanter gestalten kann. Aber wenn wir vom Jolanist-Trainer sprechen, sprechen nicht nur von einer Software, sondern auch gleichzeitig von einer Hardware. Das bedeutet, beim Kauf des Jolanis-Trainers wird sowohl ein PC-Software-Programm mit ausgeliefert, welches wir hier gerade im Bild haben, und zusätzlich werden Hardware-Komponenten mit ausgeliefert. Dies ist auch der Grund dafür, dass der Jolanis-Trainer mit jedem Cyletrainer funktioniert. Unabhängig vom Hersteller, unabhängig vom Preis der eingesetzten Trainingsrolle und unabhängig auch von der Qualität der Rolle.

Möglich gemacht wird dies durch eine eigene Sensorik die durchaus vergleichbar ist mit der Sensorik die ein Fahrrad Tachometer bietet. Wir haben zum Einen einen Sensor für die Geschwindigkeit und haben einen Sensor für die Trittfrequenz. Dazu natürlich die erforderlichen Magneten. Diese können sowohl für Rund- als auch für Flachspeichen verwendet werden. Die Signale der Sensorik laufen über einen Klinkenstecker in die Jolanis-Trainer-Speedbox. Diese ist das Bindeglied zwischen der Sensorik und der Softwarekomponente die letztendlich auf dem PC dann laufen wird. Angeschlossen wird die Jolanis-Trainer-Speedbox über USB. Ausprägung der USB-Version 1.1. Wer einen USB-Port hat, hat auch mindestens diese Version. Kleine Anmerkungen für die Technikfreaks, es muss kein spezieller Treiber für die Jolanis-Trainer-Speedbox installiert werden. Sie wird als generisches USB-Device erkannt. Zusätzlich wird noch mannigfaltiges Befestigungsmaterial für die Sensoren mit ausgeliefert.

Es gibt die sogenannte permanent Edition, diese ist optimiert dafür wenn das Rennrad dauerhaft auf dem Trainingsplatz verbleibt. Deswegen ist hier die Befestigung mittels Kabelbindern realisiert. Es gibt auch noch eine mobile Edition, dieses ist dann mit anderem Befestigungsmaterial ausgerüstet.So dass die Sensoren innerhalb von Sekunden vom Rennrad entfernt werden können.
Dann gibt es noch den USB Stick und darauf ist das Installationsprogramm der Softwarekomponente enthalten.

Zunächst auch noch kurz zu den Sensoren. Sie werden wie gewohnt am Fahrrad (z.B. Moutainebike, Rennrad) angeschlossen. Allerdings auf der Rennradrolle natürlich nicht am Vorderrad sondern am Hinterrad.Hier haben wir den Sensor für die Geschwindigkeit und den dazugehörigen Magneten. Und hier vorne den Sensor für die Trittfrequenz natürlich auch mit dem zugehörigen Magenten.
Wem dieser zu unschön ist, wir liefern kostenlos bei der Auslieferung auch noch einen kleinen, runden Hochleistungsmagneten mit aus. Dieser kann problemlos mit einem Doppelklebeband oder einem einfachen Klebeband formschön am Rennrad befestigt werden. Die Signale gehen wie bereits erwähnt über die sogenannte Speedbox und werden dann in der eigentlichen Softwarekomponente am PC abgefangen.

Hier haben wir ein Bild der Oberfläche. Wir haben hier eine Strecke von 6,15 KM bereits zurückgelegt, unsere Trainingsvorgabe soll 20 Kilometer sein, das heißt wir wollen 20 Kilometer weit trainieren. Sind schon 8 Minuten und 4 Sekunden unterwegs. Unsere aktuelle Geschwindigkeit beträgt 23,5 Kilometer pro Stunde. Der rote Balken verdeutlicht uns, dass wir derzeit unter unserer Vorgabe sind. Das heißt für diesen Trainingsabschnitt haben wir eigentlich als Trainingsvorgabe eingestellt dass wir mindestens 25 Kilomenter schnell fahren möchten. Die Unterschreitung wird uns akustisch und auch hier mit dem roten Balken darstellt. Die Vorgabe unserer Trittfrequenz von 35 überschreiten wir sehr gut mit unseren 42 Umdrehungen pro Minute. Wir fahren aktuell im Gang: 2’tes Kettenblatt, 9’tes Ritzel.Wir möchten die Pulsfrequenz von 160 Schlägen pro Minute nicht überschreiten und der Widerstand der Trainingsrolle beträgt 10.

Hier unten ist das sogenannte Virtual-Race. Da sehen wir genau wo wir gerade stehen. Mein Name ist „Rainer“ deswegen bin ich gerade aktuelle auf Platz 2. Ich habe Gorilla, El Purito, Froomie, Dege und Tommekte hinter mir gelassen. Das sind Gegner die man aus meinen bisherigen Recordings dieser Trainingseinheit dazu laden kann. Ich befinde mich aktuell auf den zweiten Platz. Mit einem Rückstand von 272 Metern und vor mir ist der sogenannte Smart Attack. Smart Attack ist ein virtueller Gegner der mich mehrmals innerhalb einer Traingseinheit attakiert. Wie oft und wie heftig ist natürlich einstellbar. Das heißt mehrmals innerhalb von meiner Trainingseinheit werde ich, wenn ich das Smart-Attack aktiviert habe, attakiert. Das bedeutet, meine stoische Ablieferung der hier oben vorgegebenen Vorgaben wird in diesem Augenblick natürlich dann aufgelöst. Denn entweder ich gehe dem Angriff sofort hinterher und eliminiere ihn. Oder ich lasse ihn erstmal weg ziehen, habe dann aber auf die lange Sicht mehr Arbeit vor mir.

Die einzelnen Funktionen der Software- und Hardwarekomponente werden wir euch im weiteren Screencasts vorstellen. Das soll es für den Anfang gewesen sein, ich hoffe ich konnte eure Neugier wecken. Schaut weiter auf unserer Homepage oder auf unseren Youtube-Channel zu anderen Screencast über vielfältige Themen.

Vielen Dank und macht’s gut.