Video Tipps

Was wird benötigt damit die Software problemlos läuft?

Nichts Besonderes. Jolanis Trainer wurde bewusst so programmiert, dass es auch auf älteren PCs problemlos funktioniert.
Es ist lauffähig ab Windows XP. Besondere Anforderungen an die Taktfrequenz des Rechners oder der Grafikkarte werden nicht gestellt.

Falls Du Dir unsicher bist, ob Dein Rechner diese Voraussetzungen erfüllt, so lade Dir einfach die voll funktionstüchtige Demoversion vom Jolanis Trainer runter und probiere es aus.

 

Das Video in Worten:
Halli Hallo und herzlich willkommen zu unserem heutigen Screencast der den Titel trägt „DIE SOFTWAREKOMPONENTE DES JOLANIS-TRAINERS“

Mein Name ist Rainer von Jolanis-Trainer-Team und schön dass ihr dabei seid!
Ja, die Softwarekomponente des Jolanis-Trainers. Der Jolanis-Trainer teilt sich ja in zwei Bereiche auf. Zum Einen gibt es die Softwarekomponente, die wir hier auch schon im Bild sehen, und die Hardwarekomponente. In diesem Screencast soll es kurz im Überblick um die Softwarekomponente gehen.

Die Softwarekomponente, also das eigentliche Programm, ist lauffähig auf jedem handelsüblichen Windows PC. Voraussetzung ist das Betriebssystem Windows XP (oder neuer). Es werden keine besonderen Voraussetzungen an die Grafikkarte oder die Leistungsfähigkeit des PC’s gestellt. Der Jolanis-Trainer wurde bewusst so programmiert, dass er auch auf älteren, langsameren, kleineren Computer läuft. So wie zum Beispiel auch auf alten Netbooks oder Notebooks. Die man ja doch recht gerne für das Training im Keller dann auch verwendet.
Ein spezieller USB Treiber für die Hardware Komponenten muss nicht installiert werden. Auch alle weiteren Softwarekomponenten die gegebenenfalls auf dem vorliegenden System fehlen werden automatisch nachinstalliert.
Nochmals zur Verdeutlichung, ab Windows XP ist der Jolanis-Trainer lauffähig. Falls Sie sich nicht sicher sind, ob ihr Computer die Voraussetzungen erfüllt, so laden Sie sich doch einfach unsere kostenlose Demoversion auf unserer Homepage runter und probieren Sie es selber aus.

So, steigen wir ein. Hier haben wir die Hauptmaske des Jolanis-Trainers auf dem Bildschirm. Diese teilt sich in den oberen Navigationsbereich, in den Anzeigebereich für die einzelnen Vorgabe-Panels, in den Bereich des Virtual Race und hier unten in das Statuspanel. Da wir schon hier unten sind, fangen wir doch auch gleich hier an. Hier die Anzeige ob eine Jolanis-Trainer Speedbox, also die Hardwarekomponente, derzeit aktuell konnektiert ist. Es ist keine konnektiert. Wir haben auch noch kein Signal für die Geschwindigkeit und noch kein Trittfrequenz Signal erhalten. Der Bereich des Virtual Race, den wir nachher auch noch detailliert sehen, kann speziell auch für die kleineren PCs, also Darstellungsform Netbook oder Notebook, animiert aus oder eingeblendet werden.
Der Bereich der Vorgabe-Panel wird gleich noch besprochen. Und schon sind wir oben angelangt beim Navigationsbereich. Hier können wir uns die einzelnen Vorgabe-Panels anzeigen lassen, indem wir sie uns einfach dazuschalten. Wir machen das mal mit Allen. Das bedeutet, hier haben wir auch schon die Übersicht was für Trainingsvorgaben wir in den einzelnen Trainingseinheiten vergeben können. Zum Einen können wir uns anzeigen lassen welche Strecke haben wir schon zurückgelegt, wie lange dauert das Training schon, was ist unsere aktuelle Geschwindigkeit, unsere aktuelle Trittfrequenz, mit was für einem Gang sollen wir aktuell fahren, was für eine Pulsfrequenz sollen wir aktuell nicht überschreiten und auf was für einen Widerstand soll die Fahrrad-Trainingsrolle eingestellt sein.

Die Darstellung dieser Anzeige, greifen wir ein wenig vorweg, kann in der Konfiguration natürlich auch eingestellt werden. Für unser Beispiel wählen wir mal 4 Anzeigen, dann werden die Vorgabe-Panels größer und alles ist für unser Beispiel auch besser lesbar.
So, was haben wir den für Menüpunkte? „Beenden“, soweit sind wir noch nicht, wir haben ja gerade erst angefangen. Kommen wir gleich zu einem sehr wichtigen Punkt, nämlich die Trainingseinheiten. Das Herzstück des Jolanis-Trainers. Wir können natürlich auch einfach los trainieren dann wird uns hier wie ein Fahrradtacho einfach die aktuelle Geschwindigkeit, die Strecke, die Trainingsdauer, die Trittfrequenz angezeigt. Sinn und Zweck ist allerdings dass wir uns eine Trainingsvorgabe zusammenstellen.
Das heißt, dass wir innovativ unser Training gestalten können. Gehen wir gleich mal rein: Hier haben wir die Übersicht der bereits gespeicherten Trainingseinheiten. Schauen wir uns mal den Dialog an um eine neue Trainingseinheit zu erfassen. Für unser Beispiel natürlich der Name „Test“. Wir haben nun die Möglichkeit die Hauptvorgabe der Trainingseinheit zu definieren. Entweder ich möchte eine bestimmte Zeit trainieren, oder ich möchte eine bestimmte Strecke trainieren. Für unser Beispiel sagen wir vielleicht einfach mal wir möchten 30 Minuten trainieren. Erstellen uns unseren Zeitstrahl und schon können wir unser Training individuell zusammenstellen. Und zwar auf ganz einfache Art und Weise. Nämlich per „drag and drop“. „Drag and Drop“ bedeutet, wir ziehen eines dieser Elemente, klicken links darauf und ziehen es einfach in den gewünschten Bereich, wo wir es einfach fallen lassen. Beispielhaft machen wir hier einmal eine Warmfahrphase. Wir wollen gleich zu Beginn des Trainings mit einer recht hohen Trittfrequenz beginnen, 60. der Widerstand der Trainingsrolle soll ganz niedrig auf 1 sein. Der Gang soll 1’tes Kettenblatt, 1’tes Ritzel betragen. Und schon haben wir unsere ersten Trainingsvorgaben in unsere Trainingseinheit integriert. Zusätzlich können wir noch Intervalle erfassen. Was wir in diesem Beispiel jedoch nicht möchten.
Speichern wir die Trainingseinheit, und sie taucht in der Liste auf. Jedes Training kann aufgezeichnet werden, diese führt uns zu den Recordings. Das heißt, wenn ich trainiere, kann ich die Daten meines aktuellen Trainings speichern. Ich kann zu einem späteren Zeitpunkt mir entweder die erfassten Daten ansehen (über das Datacenter, zu dem wir später noch kommen) oder ein ganz interessanter Bereich … wir laden mal schnell beispielhaft ein Training … hier zum Beispiel „Winter 2014/2015 Time“ da hatten wir gesagt wir möchten 60 Minuten insgesamt trainieren.

Die Anzeige-Panels werden automatisch geladen. Wir haben hier auch einen Farbcode integriert, eine Farblegende. Das bedeutet die Trainingsdauer ist mit gelb gekennzeichnet, das ist also die Hauptvorgabe. Nämlich wir haben gesagt, unser Zeitstrahl soll 60 Minuten betragen. Der grüne Farbcode bedeutet, wir sind innerhalb unserer Vorgaben. Die Trittfrequenz wird von uns zu einem späteren Zeitpunkt noch beachtet. Wir haben einen Gang. Die Trittfrequenz taucht später auf. Wir haben aktuell keine Vorgabe. Der Gang hat aktuell die Vorgabe 1’tes Kettenblatt, 1’tes Ritzel. Die Pulsfrequenz wollen wir nicht über 175 überschreiten. Der Widerstand der Rolle schon volle Pulle, auf dem Level 10. Nicht angezeigt wird aktuell, bei dieser geladenen Trainingseinheit, die Strecke und die Geschwindigkeit. Diese haben keine Vorgaben in der Trainingseinheiten. Deswegen werden sie nicht automatisch geladen. Wenn ich mir diese noch anzeigen möchte, einfach dazu klicken. Das heißt, ich sehen dann wie beim Rennradtachometer, meine aktuelle Geschwindigkeit oder die zurückgelegte Strecke. Natürlich kann ich diese Anzeigen auch umsortieren, so dass ich mir mein eigenes Panel-Verhalten zusammenstellen kann.

Kommen wir zum unteren Bereich, der Bereich des Virtual-Race. Hier wurde dann automatisch der Benutzer geladen, in diesem Fall ich, die Trainingseinheit visuell dargestellt. In einem Zeitstrahl dargestellt und die sogenannte Belastungs-Pyramide abgebildet. Wir haben hier scheinbar in dieser Trainingseinheit „Winter 2014/2015 Time“ eine Einfahrphase von 3 Minuten und danach geht die Belastung kontinuierlich nach oben. Wobei sie hier immer wieder wechselt. Das heißt, in einen starken Belastungsbereich, dann in einen weniger starken Belastungsbereich. Das legt nahe, dass wir wahrscheinlich in dieser Trainingseinheit ein Intervall mit Wiederholungen eingetragen haben.
Ganz wichtiger Punkt zur Motivation des Trainings, ist dieser Bereich. „Gegner aus Recording laden“ wie bereits angesprochen, kann jede Trainingseinheit gespeichert werden. Es wird also während des Trainings aktuell jeder Punkt gespeichert. Zu welchem Zeitpunkt ich mit welcher Geschwindigkeit ich unterwegs war und an welcher Stelle ich war. Beim nächsten Mal kann ich mir dann ein Gegner hinzuladen, das heißt diese Trainingseinheit wurde schon dreimal gespeichert. Ich kann mir dann einen Gegner hinzuladen. Wie zum Beispiel „Froomie“. Ein geladener Gegner. Dann hole ich mir noch den „Gorilla“ dazu. Zwei geladene Gegner. Wie sich das im Training auswirkt sehen wir nachher.
Zusätzlich kann ich mir noch ein „Smart Attack“ aktivieren. „Smart Attacks“ sind virtuelle Gegner. Das heißt, ich werde irgendwann zu Zufallszeitpunkten, entweder einmalig oder mehrmalig (dies ist auch einstellbar wie wir hier sehen) über die gesamte Trainingseinheit verteilt angegriffen. Oder ich möchte vielleicht nur im Endspurt nochmal gefordert werden. Alles einstellbar. Das bedeutet, zu Zeiten die ich nicht steuern kann, die mir auch nicht bekannt sind, werde ich attackiert. Wie im richtigen Rennfahrerleben. Wie im richtigen Fahrradrennen. Auf einmal zieht einer an mir vorbei und attackiert mich. Auch hier habe ich, wie im richtigen Rennfahrerleben, die Möglichkeit direkt hinterher zu steigen oder ihn sich erstmal austoben lassen. So dass er einen gewissen Vorsprung bekommt und dann mit der kontinuierlichen Steigerung meiner Leistung aufzuschließen. Bleibt alles mir überlassen. Ein Punkt für eine wirklich gute Motivation innerhalb der Trainingseinheit. Soviel zum unteren Bereich, zum Virual Race.

Hier haben wir die Recordings, die gespeicherten Recordings. Das heißt diese Trainingseinheiten wurden alle schon gespeichert.

Kommen wir nun zum Datacenter. Wir wählen vielleicht mal die letzte Trainingseinheit aus. Das heißt, hier sehen wir die Zusammenfassung der Eckdaten des letzten Trainings. Also dieser letzten Trainingseinheiten die wir absolviert haben. Am Freitag den 24 Oktober. Wir haben eine maximale Geschwindigkeit von 26,63 Km/h erreicht. Unsere Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 17,79 Km/h Die maximale Trittfrequenz 67 Umdrehungen pro Minute. Die durchschnittliche Trittfrequenz 39 Umdrehungen pro Minute. Wir haben eine Strecke von 17.14 Kilometern zurückgelegt und unsere Trainingsdauer war 60 Minuten. Was haben wir noch. Die Konfiguration. Gehen wir vielleicht zum Peloton zusammenstellen. Dies hängt zusammen mit dem Recording. Das heißt, ich habe die Möglichkeit im Jolanis-Trainer mir mein virtuelles Peloton zusammenzustellen. Machen wir schnell einen neuen Fahrer. „Dege“ zum Beispiel. Wir haben nun die Möglichkeit der Anzeige mit Standard Bild, der Anzeige mit einem personalisierten Bild (wie es hier bei mir hier unten der Fall ist) oder als Trikot. Ich kann ihm das gelbe Trikot, das grüne Trikot verpassen. Die Farbe ist beliebig wählbar und er würde dann hier unten im Virtual-Race als Trikotfarbe dargestellt. So wen haben wir hier, den „Dege“. Das heißt, wenn wir uns noch einen Gegner hinzuladen möchten, können wir uns den noch den „Dege“ hinzu laden. Und wir haben nun 3 geladene Gegner.

Zur Wiederholung, hier kann ich mir also mein virtuelles Peloton zusammenstellen. Die Auswirkungen sehen wir gleich noch im Anschluss im wirklichen Training.

„Konfiguration“ machen wir schnell mal im Durchlauf.
Die Display Matrix habe ich schon angesprochen und gezeigt. Natürlich müssen wir am Anfang die Eckdaten des Fahrrad hinterlegen. Wie auch beim normalen Fahrradtachometer. Den Radumfang, manuell oder aus einer Tabelle. Was für eine Übersetzung habe ich? Wie viel Kettenblätter? wie viel Ritzel? Einzelheiten zum Fahrer. Wir sehen es hier, mein Name ist Rainer und ich habe ein personalisiertes Bild.
Sounds, das heißt zusätzlich zu der visuellen Darstellung in den Vorgabe-Panels können auch akustische Ausgaben dazu geladen werden. Wenn ich überholt werde, wenn ein Smart-Attack stattfindet, wenn ich den Smart-Attack eleminiert habe, wenn es gegen Ende des Trainings geht damit ich meinen Endspurt noch anziehen kann. Und so weiter und sofort.
„Auto-Recording“, hier kann festgelegt werden dass jede Trainingseinheit automatisch aufgezeichnet wird. Auch hier wieder: „Smart-Attack“ automatisch zu jeder Trainingseinheit hinzufügen auch hier kann ich natürlich wieder die Intensität und Häufigkeit einstellen. Hier dann noch Informationen zur aktuell angeschlossen Speedbox. wir haben aktuell keine Speedbox eingestöpselt. Von daher sind keine Daten vorhanden.
Über den Hilfebereich gehen wir nur schnell drüber. Die Hilfe im Internet aufrufen, auf eventuelle Updates prüfen über die Homepage, falls leider doch mal Fehler auftreten die Möglichkeit Fehlermeldungen über die Homepage an uns zu senden. Die Ausgabe der Systeminformationen oder die Ausgabe der Produktinformationen.

Wie sieht das Ganze nun im Trainingsbetrieb aus? Glaubt mir, ihr wollt mich jetzt nicht hecheln hören am Mikrofon. Man würde mich sehr sehr schlecht verstehen. Deswegen blenden wir dies mal nur bildlich ein. Das heißt, wir haben hier ein Bildschirmabzug von einem wirklichen Training dass wir aktuell absolvieren.
Wir sehen hier oben aktuell geladene Trainingseinheite mit dem Namen „Winter 2014/2015“, die nächste Trainingsvorgabe ändert sich in 0,258 Kilometern, wir können uns darauf schon einmal vorbereiten das sich dann was ändern wird. Und dieser rote Bubble, dieser rote Punkt ist das Kennzeichen dafür dass diese Trainingseinheit aufgezeichnet wird.
Die Hauptvorgabe 20 Kilometer. Das heißt, wir möchten 20 Kilometer insgesamt trainieren. Aktuell haben wir 6,15 Kilometer zurückgelegt. Unsere aktuelle Trainingsdauer, wir sind also 8 Minuten und 4 Sekunden unterwegs. Wir haben hier einen roten Balken in der Farblegende und eigentlich sollten wir mindestens 25 Kilometer schnell sein, aktuell sind wir nur 23,5 Kilometer schnell, daher rote Farblegende. In der Trittfrequenz sind wir aber im grünen Bereich und wir haben eine Vorgabe 35 pro Minuten aktuell treten wir 42 Umdrehungen die Minute. Der Gang, wir möchten auf dem 2’ten Kettenblatt, 9’tes Ritzel fahren, wir möchten die Pulsfrequenz von 160 Schlägen nicht überschreiten und Widerstand der Trainings-Rolle ist auf Level 10 eingestellt.

Interessant wird es jetzt hier unten, im Bereich des Virtual-Race. Aktuelle Platzierung: der zweite Platz. Wir sehen es hier. Wir haben Gegner, „Gorilla“, „El Purito“, „Froomie“, „Dege“ und „Tommeke“ bereits hinter uns gelassen. Das sind also Gegner welche wir uns aus den bereits aufzeichneten Recordings dazu geladen haben um jederzeit aktuell zu sehen: sind wir besser als das letzte Training? Hinken wir diesen Trainingszustand hinterher? Ja aber leider sind wir nur auf den zweiten Platz. Wir sind nämlich von einem Smart-Attack attackiert worden. Aktuell haben wir einen Rückstand von 272 Metern, das heißt der Angriff ist recht heftig. Wir haben ihn nicht gleich eliminiert. Wir müssen da schon noch Druck auf’s Pedal geben damit wir den Smart-Attack einholen.

Ja, im Großen und Ganzen soll es das auch schon gewesen sein. Der Überblick über die Softwarekomponente. Auf alle hier kurz angerissenen Themen wird noch ausführlich in weiteren Screencasts eingegangen.

Vielen Dank dass Ihr dabei wart, ich hoffe es hat Euch gefallen. Bis zum Nächsten mal.